Ich wurde 1966 geboren und wuchs in einer Umgebung auf, in der Natur und das unmittelbare Leben ganz selbstverständlich zu meinem Alltag gehörten. Als Kind hatte ich noch dieses einfache Gefühl von Verbundenheit, ohne dafür Worte zu brauchen.
Dann sah ich in der Fernsehzeitschrift meiner Eltern Bilder von hungernden Menschen in Afrika. Diese Bilder erschütterten mich. Ich konnte nicht verstehen, warum manche Menschen im Überfluss leben, während andere nicht einmal genug zu essen haben.
Warum schaffen wir es nicht, eine Welt zu gestalten, in der es allen Menschen und Lebewesen hier auf der Erde gut gehen kann?
Als Junge konnte ich darauf natürlich keine Antwort finden. Aber ich nahm mir vor, irgendwann selbst etwas dazu beizutragen.